Jun 6, 2013 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Vertraue deinem Vater!

Vertraue deinem Vater!

Vater und Kind

Lass dich an diesem neuen Tag ermutigen dein ganzes Vertrauen auf deinen Vater im Himmel, sein Wort, und das Gebet zu setzen! Denn …

Es gibt nichts Schlimmeres für eine Familie als einen Vater, dessen Wort man nicht trauen kann. Folglich steht im Mittelpunkt einer wirklich glücklichen Familie ein Vater (bzw. ein Elternteil), der sich durch sein Wort gebunden fühlt. Zu solch einem Vater können die Kinder sagen: „Aber du hast es doch versprochen.“ Und darauf werden sie die Antwort erhalten: „Stimmt, das habe ich, und darum wird es auch so geschehen!“
So soll auch das  Leben in der Familie Gottes gelebt werden. […] Als Gottes Kinder müssen wir lernen, die Bibel in dieser geistigen Grundhaltung zu lesen, denn es sind ermutigende Wort, „die Gott an euch, seine Kinder gerichtet hat“ (Hebr 12,5). Wir sollten uns ihr nähern, als würden wir unserem Vater zuhören – was ja schließlich genau das ist, was wir tun!

— Sinclair B. Ferguson
aus “Ganz sicher?! Was es heißt, ein Kind Gottes zu sein”

Vor wenigen Wochen hat ein Freund von mir genau das erlebt. Gemeinsam haben wir nach einer Predigt während einer Gebetszeit in einem Abendgottesdienst unseren Vater im Himmel gebeten ganz konkret in das Leben meines Freundes hineinzuwirken. Noch in derselben Nacht hat Gott das Gebet erhört und seit dem auf dieselbe Art und Weise wiederholt unsere Bitte beantwortet und unerklärlich in das Leben meines Freundes hineingewirkt.

Der Autor des obigen Zitats schreibt weiter:

Darum geht es im Grunde genommen auch beim Beten: Wir wissen, dass wir ein feste Beziehung zu Gott haben, in der wir ihn in dem Bewusstsein ansprechen können, dass er sich um uns kümmert und die Macht hat, uns zu helfen.

Das Vertrauen, das du in deinen Vater im Himmel, an sein Wort und in das Gebet hineinlegst, wird ganz sicher nicht enttäuscht!

Soli Deo Gloria,
wju

Bildquelle: Lyndsey Barrett

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