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Jul 26, 2014 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Warum lässt Gott das Böse zu?

Warum lässt Gott das Böse zu?

Evil

Der nachfolgende Text ist eine freie Übersetzung des untenstehenden Videos.
Alle Rechte obliegen dem Herausgeber Living Waters.

Wenn Gott gut und allmächtig ist, warum gibt es dann das Böse in der Welt. Skeptiker nutzen gerne die Existenz des Bösen als ein Argument gegen Gott. Wenn Gott gut ist, würde er dann nicht gegen das Böse angehen? Wenn er allmächtig ist, könnte er dem Bösen nicht ein Ende setzen? Doch das Böse existiert, und darum existiert auch dein Gott nicht.

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Okt 14, 2013 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Predigt: Lobpreis bewahrt das Herz

Predigt: Lobpreis bewahrt das Herz

Predigt

Jeder von uns kennt wohl Lebensphasen, wo alles glatt geht und einfach gut ist. Die Schattenseiten sind uns jedoch ebenso wenig fremd. Schwierigkeiten häufen sich und Sorgen plagen uns. Beide Seiten des Lebens hat das Volk Gottes im Alten Testament erlebt. Die Zeit der Not hatte dabei eine ganz bestimmte Funktion. Die Kinder Gottes wurden auf die guten Zeiten vorbereitet. Das Herz wurde geformt.

5Mo 8,10 beschreibt, welches Mittel Gott uns in die Hand gibt, in allen Lebenslagen eine innerliche Haltung zu bewahren, an der Gott seine Freude hat.

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Okt 1, 2013 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Predigt: An der Schwelle zur übernatürlichen Erneuerung

Predigt: An der Schwelle zur übernatürlichen Erneuerung

Predigt

Die Pflanze der Verbitterung schlägt schneller Wurzeln als uns oft lieb ist. Gerade eben schien noch alles in Ordnung zu sein, doch plötzlich kommt Frustration, Verzweiflung, Hass und Verbitterung auf. Der Prophet und Lobpreisleiter Asaf hat ähnliche Gemütslagen erlebt und diese in Psalm 73 schriftlich festgehalten. Er ging durch ein emotionales Tal bis er vor einer Schwelle stand, die jedoch alles verändern und erneuern sollte – allerdings auf übernatürliche Weise.

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Jan 23, 2013 - Allgemein    2 Kommentare

Wenn dich deine Gedanken umbringen

Suizid

Selbstmord, das ist doch ein absolutes Randthema! Das denke ich oft, muss ich gestehen. Doch nun las ich Erschreckendes von einer wissenschaftlichen Studie der US-Universität Harvard (Cambridge).

Für die Studie wurden 6.483 Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren befragt. 9% der Jungen und 15% der Mädchen hatten schon einmal über eine längere Zeit Gedanken an Selbsttötung gehegt. 5% der Mädchen und 3% der Jungen hatten einen Versuch geplant oder durchgeführt.

— idea Spektrum, Nr. 3 (2013)

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Nov 28, 2012 - Allgemein    1 Kommentar

Die Freiheit der Kinder Gottes

Haus

In einem letzten Artikel „Gefangen im Teufelskreis der Sünde“ habe ich über das Problem der Lieblingssünde gesprochen. Aus einer gewissen inneren Verpflichtung und Gebundenheit zur Sünde kann in unserem Leben ein Teufelskreis entstehen.

Der englische Gelehrte Joseph Mede (1586-1638) fasst dieses Problem sehr treffend wie folgt zusammen:

Sünde ist wie eine Schlange. Wenn sie einmal vorwärtskommt, zieht sie den ganzen Schwanz hinterher. Solange in einem Klotz kein Riss ist, kann die Axt oder ein Keil nur schwer eindringen; doch sobald ein Riss da ist, wird sie mit ein wenig Kraft ganz eindringen, genauso ist es mit der Sünde. Der Grund dafür ist, dass der, der sündigt, sich mehr oder weniger unter die Macht des Teufels begibt, der nicht so nachlässig ist, dass er seinen Vorteil aufgeben oder nicht nutzen wird. Der Teufel ist der Fürst des Todes (s. Hebr 2,14). Und der Tod kommt durch die Sünde; sie also verleiht dem Teufel einen Titel. Sie brachte zuerst — und tut dies immer noch — den Menschen in den Einflussbereich des Teufels. Folglich heißt es von denen, die zu Gott bekehrt sind und ihre Sünde erkennen, dass sie sich „von der Herrschaft des Satans zu Gott“ (s. Apg 26,18) bekehrt haben. Doch die Sünde lässt sie wieder abscheulich werden unter seiner Macht. Sie erlaubt dem Teufel, erneut unser habhaft zu werden, wenn sie (vielleicht) auch nicht so groß ist, dass er uns ganz von Gott wegziehen kann. Dennoch verhilft die Sünde dem Satan dabei, uns zu vielen Missetaten zu bringen, was uns viel Mühe und sehr viel Kummer kostet, bis wir wieder frei sind.

— Joseph Mede
aus „Die englischen Puritaner: 365 Tage lebendiges Wasser“

Wieder frei sein. Genau darum soll es jetzt gehen. Wenn die Sünde erstmal entlarvt ist, dann stellt sich die Frage, wie wir aus diesem Teufelskreis herauskommen und die Entmachtung der Sünde — die Jesus Christus am Kreuz von Golgatha errungen hat — ganz praktisch in unserem Leben erfahren können. Wie werden wir also von unseren Gebundenheiten wieder befreit?

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Nov 22, 2012 - Allgemein    3 Kommentare

Gefangen im Teufelskreis der Sünde

Kettenschloss

Du bist vielleicht schon seit einiger Zeit Christ. Du hast Gemeinschaft mit anderen Christen und teilst deinen Glauben mit Menschen aus deiner Kirchengemeinde. Die Sache ist für dich klar: Dein Leben ist grundsätzlich auf Gott ausgerichtet. Deine Entscheidung Jesus nachzufolgen ist beschlossen, daran besteht für dich kein Zweifel. Doch von deinen inneren und persönlichen Kämpfen mit bestimmten Sünden weiß niemand. Du darfst schließlich nicht dein Gesicht bzw. deinen „Heiligenschein“ verlieren. Doch irgendwie löst sich das Problem nicht von allein. Die Situation ist festgefahren und du bist zurecht verzweifelt. Du bist sogar von dir enttäuscht, oder vielleicht sogar von Gottes mangelnder Unterstützung?

Oft begegnet mir unter Christen ein sehr weitreichendes und für die jeweiligen Betroffenen ein total zermürbendes Problem. Ich nenne es ganz gerne das Problem der Lieblingssünde. Doch was meine ich damit?

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Nov 7, 2012 - Allgemein    1 Kommentar

Zu spät und dennoch pünktlich?

Uhr

Jeder von uns geht in seinem Leben durch schwere Zeiten. Die einen mehr, die anderen weniger. Vielleicht befindest du dich ja gerade in so einer Phase. Und wenn nicht, dann freue dich darüber und lies aufmerksam weiter. Denn ich verspreche dir, dass Zeiten kommen werden, in denen auch du ins Zweifeln kommen wirst. Darauf sollten wir alle vorbereitet sein.

Also, es geht um Lebenssituationen, in denen man sehr leicht allen Mut verlieren kann. Wenn der wesentliche Fokus allmählich aus dem Blick gleitet. Eine Hoffnung aufrechtzuerhalten erscheint wirklich nur sehr schwer, vielleicht sogar einfach nur zwanghaft. Denn gerade sprechen die gegenwärtigen Umstände doch eine sehr klare Sprache. Und diese kennt keine Vokabeln wie Hoffnung, Vertrauen oder Geduld …

Geduld! Das ist ja wohl auch das Letzte, was man in solchen Situationen hören will. Ganz im Gegenteil: Das Warten und Ausharren hängt einem vielleicht schon längst zum Halse raus. Das Fass wird nämlich schon fast zum Überlaufen gebracht.

Was geschieht, wenn Gott einmal meine Hoffnungslosigkeit überhört und meine Sehnsucht nach Klarheit und Lebensweisung übersieht? Ja, was passiert eigentlich, wenn Gott den richtigen Zeitpunkt verpasst und einmal zu spät kommt? Ich bitte dich nun einmal folgende Worte aufmerksam zu lesen:

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Okt 30, 2012 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Der Königsweg

Der Königsweg

Königsweg

Stell dir einmal vor, du lebst in einem Land, von dem man sagt:

Klgl 4,12) Die Könige der ganzen Erde hätten es nicht geglaubt, kein Mensch auf dieser Welt, dass je ein Bedränger und Feind in die Tore dieser Stadt käme.

Von den Bewohnern hat man zudem nur in den höchsten Tönen gesprochen. Man sagte beispielsweise:

Klgl 4,7) Reiner als Schnee waren unsere Fürsten und weißer als Milch, rosiger als Korallen war ihr Körper, sie hatten die Erscheinung eines Saphirs.

Es brauchte in der Gegenwart dieser Stadtbewohner gar nicht viel gesagt werden, von Weitem hat man gesehen, dass es besondere Menschen sind. Personen mit dem gewissen Etwas. Eine tolle Stadt, schöne Bewohner und ein regierender König. Alles in Butter.

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Okt 25, 2012 - Allgemein    Kommentare deaktiviert für Den Segen Gottes in der Not erleben

Den Segen Gottes in der Not erleben

Regenwolken

Vor einigen Tagen veröffentlichte ich einen Artikel mit „10 Gründen, warum Gott Leid zulässt“ und einen Artikel über den Psalm 125: „Kraft, Stärke und ewigen Segen — von Gott für dich“. Der Psalm beschreibt auf wunderbare Art und Weise, dass Gott seine Kinder beschützt und ihnen Bewahrung schenkt. Lies noch einmal mit mir diese ermutigende Passage:

Psalm 125,1) Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. 2) Jerusalem – Berge sind rings um es her. So ist der HERR rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit. 3) Denn das Zepter der Gottlosigkeit wird nicht mehr ruhen auf dem Erbe der Gerechten, damit nicht auch die Gerechten ihre Hände nach Unrecht ausstrecken. 4) Tu Gutes, HERR, den Guten und denen, die aufrichtig sind in ihren Herzen! 5) Die aber auf ihre krummen Wege abbiegen, die wird der HERR dahinfahren lassen samt den Übeltätern. Friede über Israel!

Man kann sich an dieser Stelle fragen, ob hier die Realität des Lebens nicht ein wenig zu farbenfroh und einseitig positiv beschrieben wird? Ist es wirklich so, dass alle an Gott Glaubenden nicht wanken bzw. nicht hinfallen werden? Zu dem Schluss kann man kommen, ja. Aber nur dann, wenn man den Vers 3 nicht aufmerksam liest und einfach übergeht.

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