Okt 24, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Predigtreihe: Römer 8

Predigtreihe: Römer 8

roemer8

Inzwischen habe ich die Predigtreihe „Römer 8“ beendet. Es war eine spannende Reise durch den Mount Everest der Bibelkapitel. Unten findest du die Predigten aus der Reihe im Gesamtüberblick.

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Okt 22, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Verheißungen an Überwinder

Verheißungen an Überwinder

Römer 8 spricht davon, dass wahre Kinder Gottes und Nachfolger Jesu die Herausforderungen der Nachfolge durch die Kraft des Heiligen Geistes meistern. Sogar aus Bedrohungen wie Bedrängnis, Angst, Verfolgung, Hungersnot, Blöße, Gefahr oder Schwert werden wir siegreich hervorgehen bzw. diese überwinden. Wer zu den Überwindern gehört, auf den warten herrliche Verheißungen:

Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist. (Offb 2,7)

Wer überwindet, wird keinen Schaden erleiden von dem zweiten Tod. (Offb 2,11)

Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben und, auf den Stein geschrieben, einen neuen Namen, den niemand kennt, als wer ihn empfängt. (Offb 2,17)

Wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben. (Offb 2,26-28)

Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. (Offb 3,5)

Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. (Offb 3,12)

Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. (Offb 3,21)

Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. (Offb 21,7)

Okt 21, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Jesu aktiver und passiver Gehorsam

Jesu aktiver und passiver Gehorsam

Jesus’ so-called “passive” and “active” obedience were lifelong endeavors as he fulfilled the demands and suffered the penalties of God’s law, and both culminated in the cross.

Though some critics of Reformed theology critique the distinction as extrabiblical, I think the New Testament clearly teaches both aspects: the lifelong passive obedience of Christ (his penalty-bearing work of suffering and humiliation) and the lifelong active obedience of Christ (his will-of-God-obeying work) culminate in the cross. Those who trust in him and are united to him do not just have his active obedience credited to their account; nor do they just have his passive obedience credited to their account. The Bible doesn’t divide his obedience up in this way. Rather, believers are recognized as righteous through the imputation of the whole obedience of Christ (the reckoning of Christ’s complete work to our account).

In other words, confessionally Reformed folks argue for both-and, not either-or. In the New Testament, Christ’s righteous work is of one cloth: it’s always “obedience unto death.” One cannot separate Christ’s fulfillment of God’s precepts from Christ’s payment of the penalty for our failing to obey God’s precepts.

– Justin Taylor

Mehr lesen: Do You Know the Difference Between the “Active” and “Passive” Obedience of Christ?

Okt 20, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Die Komplementarität von Mann und Frau

Die Komplementarität von Mann und Frau

Sehenswert! Eine sehr feine, erfrischende und humorvolle Diskussion zwischen Männern und Frauen über die „Komplementarität von Mann und Frau“.
Vorsicht: Es handelt sich um alles andere als um egalitären Mainstream.

Okt 19, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Warum wartete Jesus so lange?

Warum wartete Jesus so lange?

John Piper hat in seinem Podcast auf eine Frage geantwortet, die ich mir auch immer mal wieder stelle: Warum hat Jesus so viele Jahretausende vergehen lassen, ehe er auf die Welt kam, um die Menschen ein für alle Mal durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung von der Sünde zu befreien?

God has designed the world and cultures and the nature of humanity so that certain conditions, certain states of affairs come about in the world gradually. We can always second-guess why God would ordain it to be that way, but he has told us that some things take time, meaning taking all of reality into account, God thought it wise that things would develop the way they do. Here are some examples.

[…]

Now that, it seems to me, is as close as we get in the Bible to an explanation of why there is such a long and contorted, disappointing, frustrating history. God ordained that the history of Israel would develop in such a way and for as long as it did, so that Israel would be a lesson book for the nations about the gospel, a lesson book for the nations that no one can be justified by law keeping. And evidently God believes that the lengthy story of failures under every condition of advantage makes the point in the best possible way.

– John Piper

 

Zum ganzen Transskript: Why Did Jesus Delay So Long Before Entering Human History?

Okt 18, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Wen Gott zu uns sendet

Wen Gott zu uns sendet

If God had perceived that our greatest need was economic, he would have sent an economist. If he had perceived that our greatest need was entertainment, he would have sent us a comedian or an artist. If God had perceived that our greatest need was political stability, he would have sent us a politician. If he had perceived that our greatest need was health, he would have sent us a doctor.
But he perceived that our greatest need involved our sin, our alienation from him, our profound rebellion, our death; and he sent us a Savior.

– D.A. Carson

Okt 15, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Offene Islam-Debatte erlaubt?

Offene Islam-Debatte erlaubt?

Erschreckende und alarmierende Beobachtungen:

Und die Meinungsdiktatur in Deutschland schreitet fort! Die Uni Augsburg, wo ich studiert und meine ersten Forschungsergebnisse zum politischen Islam präsentiert habe, hat es abgelehnt, dass ich eine Diskussion mit Studierenden über mein neues Koran-Buch führe, weil ich einst bei der AFD aufgetreten bin. Auch die Uni München wo ich Jahre lang islamische und jüdische Geschichte gelehrt habe, hat mir einen Raum für einen Vortrag verweigert mit der Begründung „Wir stellen unsere Räume für weltanschauliche Veranstaltungen nicht zu Verfügung“.

Die Uni Augsburg, die mich einst als Muster-Muslim mit Preisen geehrt hat, verweigert mir nun eine kritische Diskussion über den Koran. Die Uni München, die mir einst zutraute, deutschen und ausländischen Studierenden über die islamische Geschichte zu unterrichten, lehnt es jetzt ab, dass ich die Ergebnisse meiner Forschung zum Koran in einem offenen Dialog mit Studierenden und Bürgern der Stadt diskutiere.

Wohin entwickelt sich die Meinungsfreiheit in Deutschland? Unis, Intellektuelle, Islamfunktionäre und Politiker der Parteien der Mitte weigern sich, einer ehrlichen und offenen Debatte über den Islam zu stellen, dann jammern sie alle, dass diese Debatte am rechten Rand geführt wird!

Hamed Abdel-Samad

Okt 12, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Akzeptanz statt Toleranz

Akzeptanz statt Toleranz

Einen Bildungsplan, dem die verfassungsrechtlich vorgeschriebene Toleranz als Bildungsziel nicht genügt, sondern der stattdessen die Akzeptanz ganz spezifischer Weltanschauungen und Bewertungen zu implementieren versucht, kann man nur als Gesinnungslehrplan bezeichnen …

Mehr lesen: Akzeptanz statt Toleranz

Okt 9, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Tweets der Woche #12

Tweets der Woche #12

Tweets der Woche

Erneut möchte ich die interessanten Tweets der vergangenen Woche vorstellen. Fühlt euch frei den jeweiligen Twitter-Autoren zu folgen.

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Okt 8, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Gottes Wort über das liebe Geld

Gottes Wort über das liebe Geld

geld

Die Bibel legt Wert darauf, dass Gottes Kinder in aller erster Linie bereit sind zu geben. „Saat und Ernte“ ist ein geistliches Prinzip, welches Gott auch auf unser Geld anzuwenden weiß. Check dein Geldumgang, ob du bereit bist regelmäßig und großzügig etwas von dem abzugeben, was Gott dir schenkt.

Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt immer mehr, und einer, der mehr spart, als recht ist, und es gereicht ihm nur zum Mangel. Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt. (Spr 11,24-25)

Geben ist seliger als Nehmen. (Apg 20,35)

Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott. (2Kor 9,6-7)

Gott ist der Zustand unseres Herzens wichtiger als der Umfang unserer Portemonnaies. Die kostbarsten Schätze sind mit Geld nicht zu kaufen.

Besser wenig in der Furcht des HERRN als ein großer Schatz und Unruhe dabei. Besser ein Gericht Gemüse, und Liebe ist da, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei. (Spr 15,16-17)

Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht. (Spr 16,8)

Weisheit erwerben – wie viel besser ist es als Gold! Und Verständnis erwerben ist vorzüglicher als Silber! (Spr 16,16)

Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! (Mt 6,19-20)

Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss -, Gutes zu tun, reich zu sein in guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam, indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, um das wirkliche Leben zu ergreifen. (1Tim 6,17-19)

Ein weiser und planender Umgang mit Geld und Gütern verspricht Segen.

Die Pläne des Fleißigen führen nur zum Gewinn; aber jeder, der hastig ist, erreicht nur Mangel. Erwerb von Schätzen durch eine lügnerische Zunge ist wie verwehter Dunst, eine Falle des Todes. (Spr 21,5-6)

Am Acker eines Faulen kam ich vorüber und am Weinberg eines Menschen ohne Verstand. Und siehe, er war ganz in Nesseln aufgegangen, seine Fläche war mit Unkraut bedeckt, und seine steinerne Mauer eingerissen. Und ich schaute es, ich nahm es mir zu Herzen. Ich sah es, nahm mir daraus die Lehre: Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig Händefalten, um auszuruhen, und wie ein Landstreicher kommt deine Armut, und dein Mangel wie ein unverschämter Mann. (Spr 24,30-34)

Die Bibel glorifiziert keine extreme Haltungen bzgl. Armut und Reichtum. Armut oder Reichtum an sich sagt nichts über den Stand aus, den man vor Gott hat. Vielmehr sollten wir ein gesundes Mittelmaß in diesen Dingen bevorzugen und uns mit dem begnügen, was vorhanden ist.

Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mir nicht, bevor ich sterbe: Gehaltloses und Lügenwort halte von mir fern! Armut und Reichtum gib mir nicht, lass mich das Brot, das ich brauche, genießen, damit ich nicht, satt geworden, leugne und sage: Wer ist denn der HERR? – und damit ich nicht, arm geworden, stehle und mich vergreife an dem Namen meines Gottes! (Spr 30,7-9)

Denn ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluss zu haben, weiß ich; in jedes und in alles bin ich eingeweiht, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. (Phil 4,11-13)

Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen“. (Hebr 13,5)

Wessen Gedanken sich vorrangig um Geld und Reichtum drehen, dessen Seele wird niemals Frieden und Ruhe erfahren.

Wer Geld liebt, wird des Geldes nicht satt, und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Nichtigkeit. (Pred 5,9)

Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn; denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so dass wir auch nichts hinausbringen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken. Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. (1Tim 6,6-10)

Christen sollten vorbildliche Bürger sein und ihren staatlichen Pflichten uneingeschränkt nachkommen.

Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind Gottes Diener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid: die Steuer, dem die Steuer; den Zoll, dem der Zoll; die Furcht, dem die Furcht; die Ehre, dem die Ehre gebührt! Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Röm 13,6-8)

Bildquelle: freepik

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