Okt 8, 2016 - Impulse    Kommentare deaktiviert für Gottes Wort über das liebe Geld

Gottes Wort über das liebe Geld

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Die Bibel legt Wert darauf, dass Gottes Kinder in aller erster Linie bereit sind zu geben. „Saat und Ernte“ ist ein geistliches Prinzip, welches Gott auch auf unser Geld anzuwenden weiß. Check dein Geldumgang, ob du bereit bist regelmäßig und großzügig etwas von dem abzugeben, was Gott dir schenkt.

Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt immer mehr, und einer, der mehr spart, als recht ist, und es gereicht ihm nur zum Mangel. Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt. (Spr 11,24-25)

Geben ist seliger als Nehmen. (Apg 20,35)

Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott. (2Kor 9,6-7)

Gott ist der Zustand unseres Herzens wichtiger als der Umfang unserer Portemonnaies. Die kostbarsten Schätze sind mit Geld nicht zu kaufen.

Besser wenig in der Furcht des HERRN als ein großer Schatz und Unruhe dabei. Besser ein Gericht Gemüse, und Liebe ist da, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei. (Spr 15,16-17)

Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht. (Spr 16,8)

Weisheit erwerben – wie viel besser ist es als Gold! Und Verständnis erwerben ist vorzüglicher als Silber! (Spr 16,16)

Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! (Mt 6,19-20)

Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss -, Gutes zu tun, reich zu sein in guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam, indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, um das wirkliche Leben zu ergreifen. (1Tim 6,17-19)

Ein weiser und planender Umgang mit Geld und Gütern verspricht Segen.

Die Pläne des Fleißigen führen nur zum Gewinn; aber jeder, der hastig ist, erreicht nur Mangel. Erwerb von Schätzen durch eine lügnerische Zunge ist wie verwehter Dunst, eine Falle des Todes. (Spr 21,5-6)

Am Acker eines Faulen kam ich vorüber und am Weinberg eines Menschen ohne Verstand. Und siehe, er war ganz in Nesseln aufgegangen, seine Fläche war mit Unkraut bedeckt, und seine steinerne Mauer eingerissen. Und ich schaute es, ich nahm es mir zu Herzen. Ich sah es, nahm mir daraus die Lehre: Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig Händefalten, um auszuruhen, und wie ein Landstreicher kommt deine Armut, und dein Mangel wie ein unverschämter Mann. (Spr 24,30-34)

Die Bibel glorifiziert keine extreme Haltungen bzgl. Armut und Reichtum. Armut oder Reichtum an sich sagt nichts über den Stand aus, den man vor Gott hat. Vielmehr sollten wir ein gesundes Mittelmaß in diesen Dingen bevorzugen und uns mit dem begnügen, was vorhanden ist.

Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mir nicht, bevor ich sterbe: Gehaltloses und Lügenwort halte von mir fern! Armut und Reichtum gib mir nicht, lass mich das Brot, das ich brauche, genießen, damit ich nicht, satt geworden, leugne und sage: Wer ist denn der HERR? – und damit ich nicht, arm geworden, stehle und mich vergreife an dem Namen meines Gottes! (Spr 30,7-9)

Denn ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluss zu haben, weiß ich; in jedes und in alles bin ich eingeweiht, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. (Phil 4,11-13)

Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen“. (Hebr 13,5)

Wessen Gedanken sich vorrangig um Geld und Reichtum drehen, dessen Seele wird niemals Frieden und Ruhe erfahren.

Wer Geld liebt, wird des Geldes nicht satt, und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Nichtigkeit. (Pred 5,9)

Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn; denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so dass wir auch nichts hinausbringen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken. Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. (1Tim 6,6-10)

Christen sollten vorbildliche Bürger sein und ihren staatlichen Pflichten uneingeschränkt nachkommen.

Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind Gottes Diener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid: die Steuer, dem die Steuer; den Zoll, dem der Zoll; die Furcht, dem die Furcht; die Ehre, dem die Ehre gebührt! Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Röm 13,6-8)

Bildquelle: freepik

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