Apr 6, 2013 - Allgemein    9 Kommentare

Eine erstaunliche Botschaft von einer lesbischen Schwester in Christus

Ehebett

Mit freundlicher Genehmigung von Ron Kubsch (TheoBlog), kann an dieser Stelle ein sehr interessanter offener Brief veröffentlicht werden. Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt, lest ihr im Folgenden einige Gedanken einer homoerotisch empfindenden Christin.

Update: Ich rufe nachdürcklich dazu auf den ganzen Artikel zu lesen, um den tatsächlichen Sinn dieses Briefs zu verstehen. Für all diejenigen, die beim ersten Lesen meinen, dass die Autorin zur praktizierten Homosexualität aufruft, sei wärmstens mein unten aufgeführter Kommentar empfohlen.

Eine erstaunliche Botschaft von einer lesbischen Schwester in Christus

An die Kirche – zum Thema Homosexuelle und Lesben:

Viele von euch glauben, dass es uns in euren Gemeinden, euren Schulen, in eurer Nachbarschaft nicht gibt. Ihr glaubt, dass wir nur wenige sind und dass man uns leicht erkennen kann. Ich sage Euch aber: wir sind viele. Wir sind eure Lehrer, eure Ärzte, eure Buchhalter und Hochschulsportler. Uns gibt es in allen Hautfarben, Typen und Körpergrößen. Wir sind Singles, Ehemänner und Ehefrauen, Mütter und Väter. Wir sind eure Söhne und Töchter, eure Nichten und Neffen, eure Enkelkinder. Wir arbeiten im Kindergottesdienst mit, sitzen in euren Kirchenbänken, singen in euren Chören und stehen auf euren Kanzeln. Ihr wollt uns nicht sehen, weil ihr uns entweder ignoriert oder weil es eure Gemeinde durcheinander bringen könnte. Wir SIND eure Gemeinde. Wir kommen Woche für Woche in eure Kirchen, weil wir Orientierung und einen Hoffnungsschimmer suchen, dass wir uns verändern können. Wir haben genauso wie ihr Jesus in unser Herz aufgenommen. Genau wir ihr wollen wir sein, wie Christus uns haben will. Wir beten jeden Tag um Gottes Führung, wie ihr es auch tut. Und genauso wie ihr versagen wir oft.

Wenn das Wort „homosexuell“ in der Gemeinde fällt, halten wir den Atem an und bekommen es mit der Angst zu tun. Meist folgen diesem Wort dann Verdammung, Gelächter, Hass oder Witze. Nur ganz selten hören wir Worte der Hoffnung. Wir erkennen unsere Sünde wenigstens. Aber sieht die Kirche auch ihre Sünde? Seht ihr eure Sünde des Stolzes darüber, besser oder Jesus wohlgefälliger zu sein als wir? Seid ihr in euren Beziehungen zu uns Christus-ähnlich gewesen? Würdet ihr euch mit uns am Brunnen oder im Restaurant treffen, um ein Glas Wasser oder eine Tasse Kaffee mit uns zu trinken? Würdet ihr uns berühren, wenn wir Anzeichen von Aussatz oder AIDS hätten? Würdet ihr uns wie Christus den Zachäus vom Baum herunter rufen und bei uns zu Gast sein? Würdet ihr uns einladen, an eurem Tisch zu sitzen und das Brot mit euch zu brechen? Könnt ihr uns bedingungslos lieben und helfen, weil Christus wie bei euch an unserem Herzen arbeitet, damit wir alle zu Überwindern werden?

An alle, die die Kirche verändern wollen, um Schwule und Lesben mit ihrem homosexuellen Lebensstil zu akzeptieren: Ihr gebt uns keine Hoffnung. Alle, die wir Gottes Wort kennen und es nicht verwässern wollen, damit es unseren Wünschen und Sehnsüchten entspricht, wir bitten euch: lest den Brief von Johannes an die Gemeinde in Pergamon:

„Doch einen Vorwurf kann ich dir nicht ersparen: Du duldest in deiner Mitte Anhänger der Lehre Bileams. Bileam hatte Balak den Rat gegeben, die Israeliten zum Essen von Opferfleisch, das den Götzen geweiht war, und zu sexueller Zügellosigkeit zu verführen und sie dadurch zu Fall zu bringen. Auch bei dir gibt es Leute wie Bileam: Es sind die Anhänger der Lehre der Nikolaiten. Darum sage ich dir: Kehre um!”

Um politisch korrekt zu sein, seid ihr bereit, bei Gottes Wort Kompromisse zu machen. Aber wir lassen uns nicht täuschen. Wenn wir eure Kompromissbereitschaft akzeptieren, dann müssen auch wir Kompromisse machen. Dann müssen wir eure Lügen, euren Ehebruch, eure Lust, euren Götzendienst, eure Süchte, EURE Sünden auch akzeptieren. „Wer bereit ist zu hören, achte auf das, was der Geist den Gemeinden sagt!“

Wir bitten euch genauso wenig um die Akzeptanz unserer Sünden wie wir bereit sind, eure Sünden zu akzeptieren. Wir bitten euch einfach nur um die gleiche Unterstützung, Liebe, Orientierung und vor allem Hoffnung, die alle anderen in eurer Gemeinde auch bekommen. Wir sind eure Brüder und Schwestern in Christus. Wir sind noch nicht, was wir sein sollen, aber Gott sei Dank sind wir auch nicht mehr die, die wir waren. Bemühen wir uns miteinander, dass alle sicher nach Hause finden.

Eine Schwester in Christus

Bildquelle: John Emery

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9 Kommentare

  • Meine Schwester war 7 Jahre in einer Lesbischen Beziehung nach ihrer Bekehrung zu Jesus. Ich habe ihr nie vorwürfe gemacht, sie in Frage gestellt oder sie verurteilt. Niemals habe ich versucht sie zu Konvertieren in dem wie sie lebte! Ich habe sie so wie konnte unterstützt, geliebt und durchgetragen, ohne ihren Lebensstiel zu Kritisieren, ausser wenn sie mich gefragt hat! Ich wusste, wenn ihre Bekehrung echt war, ist die Kraft in ihr stärker als alles was ich ihr sagen konnte und der Zug zu ihm größer als der druck den ich ihr jemals hätte machen können! Nach diesen 7 Jahren hatte sie „Passion of Christ“ angeschaut und echt verstanden, das Gott ein anderes Leben bereit hält für sie und hat ohne Druck oder Verurteilung ihr Leben aufgeräumt, war auf einer Bibelschule, in Therapie und ist Glücklich. Sie musste nicht, sie wollte und ihr war klar, wen sie da an ihrer Seite hatte. Mein Job war auch klar, sie zu lieben, denn die Verantwortung für ihren Lebensstil trägt sie selber, auch wenn ich der große Bruder war! Ich glaube viele handeln falsch, weil sie überfordert sind und nicht wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Viele Glauben an die Kraft ihres Glaubens und das er alles wieder „Richtig“ macht so das jeder Konform lebt. Aber wenn der betreffende nicht will, kommen Verurteilung, Minderwertigkeit und Verletzung dabei heraus! Meine Theologie ist klar, Homosexualität ist Sünde, aber ohne liebe kann ich meine Theologie in den Müll schmeissen, denn da hätte ich nur recht und würde Menschen verlieren!

  • Richtig guter Beitrag. Offensichtliche Sünden werden leider oft nur verurteilt und abgelehnt, anstatt den Menschen mit Liebe zu Begegnung und ihnen helfen, denn wahren Weg zu finden. Jesus wäre gerade mit solchen Menschen den Weg gemeinsam gegangen, jedoch ohne die Botschaft zu verändern.

  • Wenn ich mich nicht irre, so schreibt Paulus an die Gemeinde zu Korinth:
    Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden.

    Wie ist es möglich, dass eine Christin sich diesen Sachen hingibt, nachdem sie doch neu wieder gebohren wurde ? Sie müsste doch wissen, dass es Gott ein Gräuel ist !

    Jesus sagte doch auch zu der Sünderin:
    Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.

    Sie fordert Respekt von ihren Geschwistern ein, hat aber kein Respekt vor Gottes Wort.

    • Lieber Olaf,

      vielen Dank für dein Kommentar.
      Nein, du irrst dich nicht. Genau das schreibt Paulus in 2Kor 5,17.

      Doch ich denke, dass man die Autorin gehörig falsch versteht, wenn man ihr vorwirft, dass sie ihre homosexuellen Neigungen relativieren, ja, sogar gutheißen würde!

      Ich bitte dich wirklich sehr noch einmal ganz genau ihren Brief zu lesen. Du wirst merken, dass sie genau das tut, was du dir von ihr wünscht.

      Die Autorin weiß, dass Homosexualität Gott ein Gräuel ist. Darum zitiert sie auch die Johannes-Offenbarung. Sie identifiziert Homosexualität deutlich als Sünde und beruft sich auf Gottes Wort, welches sie (so wörtlich) „nicht verwässern“ möchte.

      Bei der Autorin handelt es sich um eine Sünderin, die gerne Buße tut und nach göttlicher Veränderung sucht. Darum schreibt sie: „Wir kommen Woche für Woche in eure Kirchen, weil wir Orientierung und einen Hoffnungsschimmer suchen, dass wir uns verändern können.“ Was sie beklagt ist die Abwehrhaltung ihr gegenüber in christlichen Gemeinden. Sie betont sogar deutlich: „Wir bitten euch genauso wenig um die Akzeptanz unserer Sünden wie wir bereit sind, eure Sünden zu akzeptieren.“

      Inständig fleht die Autorin darum Gottes Maßstäbe nicht runterzubrechen, nur damit es angenehmer für alle sei. Nein! Sie fordert, dass wir geschwisterlich miteinander umgehen und jedem in seinem Heiligungsprozess behilflich sind, egal ob homosexuell oder andere sündige Verhaltensweisen.

      Ich hoffe, dass deutlich wird, dass die Autorin keine ignorante und stolze Frau ist. In ihrer Ehrlichkeit zeigt sie auf, dass sie mit Gottes Hilfe Sünde in ihrem Leben überwinden will. Hierfür benötigt sie Gemeinde, die Gemeinschaft der Heiligen. Und dazu ruft sie auf.

      Ich sehe ein bußfertiges Herz mit einer Liebe zum Wort Gottes, einer brennenden Bereitschaft zur Heiligung und der ehrlichen Hoffnung auf christliche Nächstenliebe. Eine wahre Schwester in Christus, an der der Heilige Geist höchstpersönlich am Werk ist.

      Sei herzlich gegrüßt,
      wju

      • Hallo Waldemar,

        ich habe deine Ausführungen, sowie auch den ganzen Brief sehr sorgfältig gelesen – es stimmt, was du schreibst und die Gedanken der Briefschreiberin kann ich auch voll und ganz nachvollziehen.

        Wir alle sind oft nicht bereit uns selbst zu hinterfragen und Gott zu bitten uns mit SEINEN Augen sehen zu dürfen. Dann würden wir nämlich fast alle erschrecken über das, was es dabei zu erkennen gibt. Sünden, ich spreche nicht von Gebundenheiten, nein ich spreche von Sünden, die sehr oft zu wenig Beachtung finden und nicht als solche erkannt und behandelt werden. Egal, ob es sich da z. B. um Stolz, Hochmut, Neid, Eifersucht, oder Habsucht, Rebellion und Ungehorsam handelt – die letzten Drei werden lt. Eph. 5,5 – Lk 16,15 – 1. Sam. 15,23 sogar als Götzendienst und Zauberei benannt, was wiederum lt. Offb. 21,8 vom Himmel ausschließt. Auch Götterverehrung wird in unseren Tagen ganz offen betrieben ohne dass diese Sünde, bzw. alle anderen Sünden auch, benannt und als Sünde deklariert werden – wir leben in der Zeit, die in der Bibel als die Zeit bezeichnet wird, in der alle nur noch das hören wollen, was ihnen gefällt.

        Eigentlich sollten wir ab unserer Bekehrung, also Reinigung und Befreiung von Sünde, danach trachten dem Gott der Bibel zu gefallen, Jesus immer ähnlicher zu werden und nicht mehr sündigen zu wollen – ich spreche hier von bewusster Sünde und auch nicht von Zwang zum Gehorsam, sondern vom freien Willen. Dies setzt ein Herz voller Liebe zu unserem Erlöser voraus, wodurch ein fester Glauben und bedingungslosesVertrauen wachsen können, was dann wiederum Frieden und Freude durch Jesus in uns bewirken kann und IHM den ersten Platz in unserem Leben einräumt – alle anderen Dinge werden dann automatisch in den Hintergrund treten, weil dann unsere Liebe eben Jesus alleine gilt.
        Ab dem Moment kann es keinen bewussten Ungehorsam mehr geben.

        Und genau ab diesem Punkt komme ich auf den Beitrag von Olaf zu sprechen.
        Ich verstehe sehr gut, was er ausdrücken möchte.

        Es stimmt, dass wir dazu aufgerufen sind, uns nicht von Menschen, die in Sünde leben zurückzuziehen – das hat Jesus auch nicht getan.
        Es stimmt aber auch, dass die Bibel schreibt, dass wir uns von den Menschen distanzieren sollen, die sich Christen nennen und trotzdem in Sünde leben – mit ihnen sollen wir keine Gemeinschaft haben. Dies betrifft jedoch keine Familienmitglieder, sondern die Menschen, die sich Brüder und Schwestern innerhalb von Gemeinden nennen lassen.

        Nun sollten wir uns alle die Frage stellen, wie es in unserem eigenen Leben aussieht – können wir ehrlich zu uns selbst sein oder brauchen wir Hilfe durch den Geist Gottes.? Die Erkenntnis über uns selbst sollte uns sehr, sehr wichtig sein.

        Wer die Erkenntnis von ganzem Herzen sucht, wird Antwort erhalten und wenn Sünde erkannt wird, sollte die Bereinigung schnellstmöglich und zwar freiwillig in Angriff genommen werden, denn je länger wir es hinauszögern um so schwerer wird die Durchführung. Satan will uns in Unkenntnis und in unseren Sünden halten. Er setzt alles daran, dass wir uns viel Zeit lassen und darüber einschlafen.

        Können wir uns wirklich Christen nennen – ohne uns vor dem Gott des Himmels zu schämen?
        Diese Frage sollte jeder nach eingehender Prüfung für sich selbst und um seiner selbst willen beantworten.

        Liebe Grüße und Gottes Segen – Elfi

  • Danke für diesen aufschlussreichen Brief! Es ist für mich unfassbar schwer, eine gesunde Position zu dem Thema zu finden. Ich würde mich mit dir gerne mal näher darüber unterhalten. Danke auch für den Kommentar oben, Waldemar!
    Gruß

  • Danke für den tollen Brief, Dank auch an die Autorin, daß sie den Mut findet sich öffentlich zu äußern.

    Ich freue mich sehr, daß sie auf mehrere gefährliche Übel hinweist, nämlich, daß wir oftmals den Sünder nicht von der Sünde trennen und daß wir einige (willkürlich ausgesuchte) Sünden als schwerwiegender be-(ver-)urteilen, als andere.

    Ich finde es großartig, wie sie uns darauf hinweist, daß wir uns gegenseitig helfen sollen, NICHT mehr zu sündigen und daß wir uns nicht gegenseitig verurteilen sollen, denn das steht nicht uns, sondern nur Gott zu.

    Denn auch wenn Gott die Sünde haßt (und das sollen wir auch tun) so liebt er doch den Sünder.

    Gott – sei – Dank!!!

  • Ich häng‘ lieber mit Lesben rum als mit fanatischen Christen. Ich bezweifel stark, dass Jesus eine Beziehung zwischen zwei Frauen auseinander reißen würde, immerhin lieben diese Menschen sich und wollte Jesus nicht genau das ? Liebe ?

    • Danke für dein Kommentar, Legion – auch wenn du bereits in deinem ersten Satz schon sehr verurteilend schreibst. 🙁

      Womit nährst du deine Zweifel? Du setzt ein Handeln vonseiten Jesus voraus, dass sich anscheinend auf Erfahrungswerte beruht. Worauf beziehst du deinen Annahme, dass Jesus ein homosexuelles Verhalten gefällt? Die Schwierigkeit liegt darin, dass oftmals gewisse Ansichten und Verhaltensweisen Jesus zugeschrieben werden, die er jedoch nie von sich äußerte. Wenn dich wirklich interessiert, wie Jesus über diese Dinge denkt, dann schlage ich dir vor, das Leben von Jesus unter die Lupe zu nehmen und in der Bibel nachzulesen, was er so alles zu sagen hatte.

      Das hat auch nichts mit Fanatismus zu tun. Christen richten ihr Leben und ihre Werte an Jesus Christus aus. Darum lesen wir in der Bibel, um zu erfahren wie unser Schöpfer und Gott sich das Leben vorstellt und wie er es geplant hat. Das ist eine schlichte Konsequenz aus einer Begegnung mit Gott. „Fanatismus ist … meistens durch Intoleranz gegenüber jeder abweichenden Meinung gekennzeichnet.“ (Wikipedia) Christen tolerieren andere Meinungen zu diesem Thema. Vielmehr sollten Nicht-Christen jedoch anfangen die Sichtweise der Christen zu tolerieren. Wir treffen Entscheidungen aufgrund einer für uns autorisierten Grundlage. Die kann man belächeln. Aber man sollte sie respektieren und tolerieren.

      Selbstverständlich will Jesus „Liebe“. Aber du kannst nicht einfach ein Schlagwort in den Raum werfen, ohne diesen näher zu beschreiben. Der biblische Begriff der Liebe ist doch nicht einfach inhaltsleer und jeder kann jetzt daher kommen und diesen Begriff füllen wie er halt mag. Gott ist die Verkörperung der Liebe, ja, er ist die Liebe in Person. Nur bei Gott erkennen wir welchen Charakter Liebe hat. Gott erklärt wie eine gesunde und gottgewollte Liebe aussieht und beschreibt ebenso, dass es ungesunde und ins Negative verkehrte Formen der Liebe gibt.

      Die lesbisch-empfindene Frau im obigen Beitrag entzieht sich nicht dieser Realität. Sie akzeptiert Gottes guten Plan und wünscht sich ein erfülltes Leben, so wie es Gott sich von jedem von uns wünscht.
      Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit sie Leben haben – Leben in ganzer Fülle.“ (Johannes-Evangelium 10,10)
      Dieses Leben hat potenzial all unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse zu stillen. Dabei werden wir jedoch merken, dass es Dinge in unserem Leben gibt, die Gott aus dem Weg räumen will. Dies dient uns zum Guten und wird unser Leben letztlich mit Freude erfüllen.

      Herzliche Grüße,
      wju