Sep 16, 2016 - Impulse    1 Kommentar

Das Feuer der Liebe Gottes

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Zu viel des Guten?

Ich muss gestehen, dass es vor einigen Jahren eine Zeit in meinem Glaubensleben gab, in der ich das Thema der Liebe Gottes stark vernachlässigt habe. Ganz ehrlich, mir hing das Thema zum Halse raus. An jeder Ecke wurde unentwegt von der Liebe geredet. Liebe hier, Liebe dort, Liebe überall. Selbst die Werbung hat keinen Halt davor gemacht und begann diese für mich allmählich nichtssagende Worthülse völlig beliebig zu verwenden: Wir lieben Autos. Wir lieben Lebensmittel. Wir lieben Technik. We love to entertain you. Ich liebe es. Es wird einfach alles und jeder geliebt. Aber mal ehrlich, welchen Stellenwert hat dieses Wort überhaupt? Ich erlebte, dass in Diskussionen die Liebe oder auch die Lieblosigkeit des Gegenübers als Totschlagargument eingesetzt wurde, um ein bestimmtes Verhalten zu rechtfertigen und zu legitimieren – nach dem Motto „die Liebe überdeckt alles“. Ich fragte mich: Wissen wir eigentlich noch wovon wir da überhaupt reden? Ich war mir sicher, Liebe wird (auch in unseren Kirchen und Gemeinden) völlig überbetont!

Ich begann das Erwähnen der Liebe Gottes an so mancher Stelle bewusst zu vermeiden und sprach stattdessen viel lieber von der Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Erst einige Zeit später half mir Gott durch das Bibelstudium, nicht auf der anderen Seite vom Pferd zu fallen. Denn wer Gemeinschaft mit dem Geist Gottes haben möchte, braucht beides: „Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes.“ (2Kor 13,13) Ich erkannte, dass trotz des möglichen Missbrauchs des Begriffes, die Liebe tatsächlich ein zentrales und unersetzliches Element meines Glaubens ist. Auf die Frage, worauf es denn wirklich im Leben ankomme, antwortete Jesus Christus konkret und geradeheraus: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!“ (Mk 12,30) Jesus fordert Liebe in ihrer vollen Ladung ein! An einer anderen Stelle sagt die Bibel, dass wir nur deshalb in der Lage sind echt und in Wahrheit zu lieben, „weil er (d.i. Gott) uns zuerst geliebt hat“ (1Joh 4,19). Schließlich erkannte ich: Etwas was Gott tut, und wozu er uns mehrfach auffordert, kann einfach nicht verkehrt sein.

Anhand des Propheten Hosea werden wir nun sehen, dass Gott nicht einfach lässig in seinem Thronsessel hockt und auf unsere hingegebene Liebe wartet, sondern dass der Herr selbst alle Hebel in Bewegung setzt, um seinem Volk sein leidenschaftliches Herz der grenzenlosen Liebe zu offenbaren. Denn Gott fordert von uns Menschen nichts, was er nicht selbst auch in Perfektion erfüllt!

Prophezei mit Haut und Haaren!

Hosea war ein gottgesandter Prophet. Die Propheten des Alten Testaments hatten im Allgemeinen den schlichten jedoch anspruchsvollen Auftrag, die Worte Gottes an Gottes Volk weiterzugeben. In bestimmten Situationen erhielten Propheten konkrete Weisungen, um die Gläubigen in Sachen Frömmigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit usw. wieder auf Kurs zu bringen. Die Botschaft von Hosea beginnt spektakulär, allerdings auch recht ungewöhnlich:

„Als der Herr anfing, mit Hosea zu reden, da sprach der Herr zu Hosea: Geh, nimm dir eine hurerische Frau und zeuge hurerische Kinder! Denn das Land treibt ständig Hurerei, vom Herrn hinweg.“ (Hos 1,2)

Was für ein Einleitung! Die Botschaft Hoseas war viel mehr als ein paar geradlinige Worte, die wie ein Hammer in die Herzen seiner Landsleute schlagen sollten. Hoseas Botschaft war vielmehr eine gelebte Prophetie! Der Prophet sollte die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk (zugegeben sehr krass) mit Haut und Haaren zeichenhaft durchleben. Gott vergleicht sein Verhältnis zu Israel mit dem heiligen Bund der Ehe. Es ist mehr als offensichtlich, welchen Herzenswunsch Gott mit solch einem Vergleich offenbart. Gott will Liebe, Treue, Vertrautheit und Exklusivität. Gottes Partnerin sucht stattdessen das Weite, indem sie ständig ehebrecherisch rumhurt und damit Gottes Liebe mit Füßen tritt. Aus der Seelsorgepraxis weiß ich, dass sexuelle Untreue des Partners eine Ehe bis aufs Mark erschüttern kann. Gottes Wort zeigt mir, dass Gott dasselbe Leid durchlebt hat wie viele krisendurchschüttelte Ehen heutzutage.

Mit dieser Botschaft des Herzschmerzes also wird Hosea beauftragt und berufen. Dabei geht er durch persönliches Leid, erlebt Diffamierungen und wird als bescheuerter und verrückter Narr beschimpft (9,7). Ca. 30 Jahre ringt Hosea als Prophet im Nordreich Israels und erlebt sechs verschiedene Könige, von denen vier Könige ermordet wurden. Das kann keinesfalls als ein Zeichen des Segens Gottes gedeutet werden, denn „sie selbst haben Könige gemacht, doch es ging nicht von mir aus“ (8,4). Wer ist hier eigentlich „ver-rückt“? Trotz alledem bleibt Hosea treu, unbeirrt, beharrlich und kümmert sich hingegeben um das Nordreich Israel, welches von Hosea auch vereinfacht Ephraim (11,3) genannt wird. Das 11. Kapitel bildet eine Art Höhepunkt in der Schilderung der aufopferungsvolle Liebe Gottes. Lies hierzu kurzerhand alle elf Verse in deiner Bibel.

Eine unverwechselbare Liebe

Hatte sich Gott noch in den ersten drei Kapiteln als Ehemann Israels vorgestellt, zeigt sich Gott nun in der Rolle des Familienvaters, der seine adoptierten Kinder fürsorglich erzieht. Es fällt auf, dass Hoseas Worte voll von Metaphern sind, die besonders familiäre Vergleiche prägen. Dadurch offenbart Gott bereits im Alten Testament, dass er ein Gott der Nähe und persönlicher Beziehung ist. Das verdeutlicht besonders folgender Vers: „Und ich, ich lehrte Ephraim laufen – ich nahm sie immer wieder auf meine Arme.“ (11,3) Einem Kleinkind das Laufen beizubringen ist ein zeitintensives Unterfangen. Es bedarf viel Geduld und Durchhaltevermögen, um nicht zu resignieren. Hinfallen, aufrichten, hinfallen, aufrichten – und das immer wieder. Doch die Freude darüber ist sehr groß, wenn die ersten Schritte zwar wacklig, aber ohne Sturz gemeistert werden. Gott vergleicht sich als Vater, der seinen Kindern das Laufen lehrt. Die hebräische Wortwendung beschreibt allerdings nicht bloß den anfänglichen Lern-Prozess, sondern bezieht sich auf den gesamten elterlichen Erziehungsauftrag. Gottes väterliche Fürsorge ist umfassend, aber auch vertraulich und innig. Denn er nimmt seinen Sohn immer wieder auf seine Arme. Gottes Volk soll sich nicht lediglich vor ihm anbetend niederwerfen, sondern die unverwechselbare Geborgenheit beim Vater im Himmel erfahren und spüren! Was für ein atemberaubender Vergleich! Es ist unmöglich diese Zeilen zu lesen und nicht innerlich von Gottes Liebe überwältigt zu werden. Wir erkennen: Gottes Liebe beginnt dabei nicht mit unseren Werken, sondern mit kindlicher Hilfsbedürftigkeit. Anscheinend sind wir gar nicht so unabhängig, wie wir oftmals meinen. Das bedeutet gleichzeitig, dass Gott bedingungslos liebt, das heißt ohne Vorableistung. Gottes Liebe war zu allen Zeiten schon immer verschwenderische und verschenkte Liebe! Auch im Alten Testament ging es noch nie darum, Gottes Liebe und Gnade zu verdienen. Gottes Kinder sind nicht, wie Menschen anderer Religionen, gezwungen zu festgelegten Zeiten fünfmal am Tag niedergebeugt in Richtung einer bestimmten Stadt zu beten, um die Gunst ihres Gottes zu ergattern! Ja, auch ich gehe oft auf meine Knie und bete zu meinem Herrn Jesus Christus. Aber die wohlwollende und liebevolle Beziehung zwischen ihm und mir beginnt nicht mit meinen Knien, sondern mit meiner Hilfsbedürftigkeit. Dieser Hilfsbedürftigkeit begegnet Gott mit freier und souveräner Liebe. Meine gebeugten Knie sind deshalb schlichtweg ein Ausdruck meiner freudigen Dankbarkeit. Noch einmal: Gott hat Liebe im Überfluss, denn er ist die Liebe selbst. Er verschenkt seine himmlische Liebe aus völlig freiem Antrieb. Niemand könnte ihn dazu zwingen, denn keinesfalls haben wir seine Zuneigung verdient. Hat das Nordreich Israels laut Hosea etwa einen Anspruch auf bedingungslose Liebe? Waren sie vielleicht besonders interessant, hilfreich oder liebenswert in den Augen Gottes? Israel war keineswegs erhabener oder wertvoller. Der Grund für Gottes erwählende Liebe für Israel liegt allein in Gottes Liebe begründet. J.M. Boice schreibt hierzu: „Er liebt sie, weil er sie liebt. Das ist alles.“[1]

Das Dilemma: Abkehr statt Umkehr

Wenn Gottes Liebe so allumfassend und innig ist, dann stellt sich doch die Frage, warum so viele Menschen rein gar nichts von dieser Liebe, Fürsorge und Geborgenheit Gottes wahrnehmen? Diese Frage kann einen wirklich umtreiben, wenn man mit ungläubigen Menschen im Gespräch ist. Die Antwort findet sich in den Versen 2, 5 und 7: „Sooft ich sie rief, gingen sie von meinem Angesicht weg. […] sie weigern sich umzukehren […] Aber mein Volk bleibt verstrickt in die Abkehr von mir. Und ruft man es nach oben, bringt man es doch insgesamt nicht dazu, sich zu erheben.“ Derjenige, der den Kindern das Laufen beigebracht hatte, muss nun feststellen, dass diese mit ganzer Kraft wegrennen! Anstatt in die ausgestreckten Arme Gottes zu laufen, wenden sie sich ab. Hosea beklagt, dass seine Landsleute allesamt so verstrickt sind, dass sie sich beim Aufruf zur Umkehr nur noch umso weiter von Gott und seiner Liebe entfernen! Kann es wirklich unser Ernst sein, die Liebe Gottes für uns in Frage zu stellen, während wir dieser Liebe ins Gesicht spucken und vor ihr fliehen? Der Apostel Johannes schildert dasselbe Prinzip, dass Gott zwar in Jesus Christus „die Welt geliebt hat“, jedoch „die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht, denn ihre Werke waren böse“ (Joh 3,16.19). Die Worte Hoseas sind wirklich wie ein Hammer. Drastisch prophezeit Hosea, wie es wirklich um das menschliche Herz bestellt ist: Wir sind nicht in der Lage uns selbst zu erheben, unsere Situation zu verändern oder uns selbst zu motivieren. Ja, wir sind völlig unfähig uns selbst zu erlösen! Da helfen auch nicht die Pseudotricks unserer Gesellschaft, wie ich kürzlich auf einer Website las: „Transformiere dein Leben! Nutze Energie, um dein Leben zu verändern. Setze Energie für dein Wohlbefinden ein.“ Hier wird suggeriert, dass du das, was du wirklich brauchst, bereits in dir trägst. Glaube diesen Lügen und du wirst dein Leben ruinieren. Befreiung, Liebe und ewiges Leben findest du nicht in dir, denn du kannst dich und dein krankes Herz nicht transformieren. Du kannst lange darauf warten, bis sich das Herz eines Menschen samt seines Willens und seiner Gefühle grundlegend verändert! Unsere Herzenshaltung Gott gegenüber verändert sich nicht von alleine.

Was jetzt kommt ist hart. Gott antwortet auf diese Herzenshärtigkeit und erweist seine Gerechtigkeit gegenüber menschlicher Sünde, indem er Israel zwar nicht mehr Ägypten, aber dafür der neuen Weltmacht Assur preisgibt. Gottes Gericht sieht vor, dass das „Schwert in seinen Städten kreisen und seinen Schwätzern ein Ende machen wird, und es wird fressen wegen ihrer Ratschläge“ (11,6). Besonders bemerkenswert ist, dass Hosea das Wort „essen“ (אכל; achal) aus Vers 4 wiederholt. In der Vergangenheit hatte Gott in seiner Fürsorglichkeit Israel zu essen gegeben. Nun wird er Schwerter senden, um Israel zu verschlingen. Damit wird der Gegensatz zwischen Gottes Segen in der Vergangenheit und seinem zukünftigen Gericht auf die Spitze getrieben. Heutzutage fällt es uns schwer solche Passagen zu hören. Viele Christen sind sogar der Meinung, dass die Beschäftigung mit dem Zorn Gottes kontraproduktiv für die Attraktivität des christlichen Glaubens sei. Dabei liegt die eigentliche Schwierigkeit nicht darin, Gottes Gerechtigkeit kaum ertragen zu können (Symptom), sondern eine fehlende Erkenntnis der eigenen menschlichen Schwäche (Ursache). Menschliches Versagen wird in der Bibel derart schonungslos aufgedeckt, sodass aufrichtiges Hinhören schwer fällt und es leichter erscheint, die Augen vor der Realität zu verschließen. Gottes Gerichtsworte sind und bleiben extrem harte, aber auch wahre Worte. Gott macht unmissverständlich deutlich: Mit meiner Liebe spielt man nicht! Leichtfertigkeit hat seinen Preis!

Im Herzen Gottes brennt ein Feuer

Doch während Gott über seinen brennenden Zorn spricht, bricht es plötzlich und unerwartet aus ihm heraus!

„Wie sollte ich dich preisgeben, Ephraim, wie sollte ich dich ausliefern, Israel? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma, dich Zebojim gleichmachen? Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid. Nicht ausführen will ich die Glut meines Zornes, will nicht noch einmal Ephraim vernichten […] ich will nicht in Zornglut kommen.“ (11,8-9)

Gerade zeigte Gott noch mit belastenden Worten, dass er seinen Zorn ausgießt, indem er das Volk Israel schlägt. Gott scheint in sich solch eine Not zu verspüren, dass er sein eigenes Urteil gar nicht aushalten kann und es zu einer eindrucksvollen Beschreibung seiner tiefsten Emotionen kommt! Gott wirkt für einen Moment fast unsicher, unschlüssig, unentschlossen und innerlich gespalten! Gott kann nicht schweigen, er muss seine Liebe herausschreien: Mein Kind, mir ist es nicht egal, was mit dir passiert! Ja, ich erziehe dich, aber ich werde dich nicht zugrunde gehen lassen, denn dafür liebe ich dich viel zu sehr!

Die Krönung der Liebe Gottes ist die Beschreibung des Herzens Gottes. Was passiert mit Gottes Herz? Erinnern wir uns: Das Volk wurde leidenschaftlich zur Umkehr gerufen. Was tun sie? Sie kehren sich immer weiter ab! Wie reagiert Gottes Herz auf die Abkehr seines Volkes? „Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid.“ Es ist mir fast unmöglich zu beschreiben, welche Dynamik sich hier auftut! Als Gott erkennt, dass sein Volk nicht umkehrbereit ist, bleibt der Herr nicht tatenlos. Sein eigenes Herz wendet sich gegen ihn! Das menschliche Herz kehrt ab, doch Gottes Herz kehrt um. Sämtliches Mitleid, dass Gott in dieser Sekunde imstande ist aufzubringen, bündelt er, bis er vollkommen erregt wird. Erregt bedeutet so viel wie, dass Gottes Mitleid anfängt heiß zu werden. Die hoffnungslose Kälte seines Volkes lässt es heiß in ihm werden! In Gott brennt ein Feuer, sein Herz ist völlig entbrannt. Die menschliche Unfähigkeit Gott aus ganzem Herzen zu lieben macht sich Gott zur Herzenssache! Gott setzt hier seinem gerechten Gericht Grenzen, indem der brennende Zorn Gottes durch das Gegenfeuer[2] der Liebe Gottes erstickt wird! Einst hatte Gott die Städte Adma und Zebojim zusammen mit Sodom und Gomorra völlig vernichtet (vgl. 5Mo 29,22). Zerstörung, Leid und Not sind Folgen der menschlichen Treulosigkeit, jedoch niemals Ausdruck des göttlichen Willens. Darum wiederholt der Herr dreimal unmissverständlich: „Ich will nicht vernichten! Ich will nicht vernichten! Ich will nicht vernichten!“ Stattdessen will Gott Mitleid, Barmherzigkeit, Vergebung und Frieden. Gott will Liebe. Darum spricht Gott: „Ist Ephraim denn nicht mein Lieblingssohn, das Kind, an dem ich mich freue? Denn sooft ich auch gegen ihn geredet habe, muss ich doch immer wieder an ihn denken. Darum ist mein Innerstes um ihn erregt. Ich muss mich über ihn erbarmen, spricht der Herr.“ (Jer 31,20)

Das Herz Gottes kehrt sich aus unbeschreiblicher Liebe um, unseretwegen. Das Feuer der Liebe Gottes entfacht auch mein kaltes Herz und macht mich willig umzukehren und ganz neu Gott zu verherrlichen und seine Geborgenheit zu genießen!


[1] James Montgomery Boice, The Minor Prophets I, S. 88.

[2] Als Notmaßnahme bei Waldbränden wird von einer nicht bewachsenen Stelle aus ein Gegenfeuer angelegt und dem Feuerherd entgegen getrieben, um einer Weiterverbreitung des Waldbrandes zu verhindern. Vgl. http://www.wissen.de/lexikon/gegenfeuer.


Dieser Artikel erschien erstmals im Timotheus Magazin #20 „Die Liebe Gottes“.
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Bildquelle: Michael Cunsolo

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