Aug 21, 2015 - Impulse, Multimedia    2 Kommentare

Das Evangelium für Muslime

Araber

Letztes Jahr hat Pastor Thabiti Anyabwile auf der Evangelium21-Konferenz ein Seminar zum Thema „Das Evangelium für Muslime“ gehalten. Neben seiner persönlichen (sehr interessanten) Geschichte erklärt er anhand von 5 Punkten, wie wir unseren muslimischen Freunden und Nachbarn Jesus Christus nahebringen können:

  1. Verwende und vertraue der Bibel
  2. Erkläre die Lehre der Dreieinigkeit
  3. Erkläre die Realität der persönlichen Sünde
  4. Erkläre den stellvertretenden Opfertod Jesu am Kreuz und Jesu Auferstehung
  5. Aufruf zum Glauben und zur Umkehr

Im Anschluss folgt eine informative Frage-Antwort-Runde.

Info: Das Video ist englisch. Es steht jedoch eine deutsche Übersetzung als Untertitel zur Verfügung! Dazu einfach auf YouTube die Untertiteloption aktivieren.

Bildquelle: Merelize

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2 Kommentare

  • Pastor Waldemar, inwiefern sind Muslime unsere „Freunde“? Das geht mir doch arg weit. „Geschwister“ wäre dann nur noch die Steigerung….
    Muslime sind genauso ungerettet wie Atheisten.
    Im Übrigen empfehle ich die Ausführungen Joh MacArthurs über den Islam, die zwar erschreckend sind, aber mir die Augen geöffnet haben! Z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=2sci_WFp8ec

    • Lieber Confessing Protestant,
      kannst du mir erläutern seit wann der Begriff „Freund“ für errettet und gottesfürchtig steht? In keinem Wort erkläre ich, dass Muslime nicht so ungerettet wären wie Atheisten. Ganz im Gegenteil, wenn du dir meine Punkte und das dazugehörige Video anschaust, kommst du zu einem genau entgegengesetzten Bild.
      Nach deinen Zeilen wäre zu schlussfolgern, dass man damit auch keinen Atheisten überhaupt als „Freund“ bezeichnen könne. Dann wären ausschließlich wiedergeborene Christen als Freund zu bezeichnen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass das tatsächlich deine Meinung ist. Das ginge mir doch arg weit und ist m.E. auch keine Haltung einem Christen gemäß.
      Jesus zumindest hat einen Lebensstil geführt, der für die Pharisäer zu weit ging und anstößig war. Jesus hat sich auf allerlei Menschen eingelassen, sodass er als „Freund der Zöllner und Sünder“ (Mt 19,11) bezeichnet wurde. In Mt 26,50 nennt Jesus sogar den gottlosen und sündigen Judas nach seinem Verratskuss „Freund“. Auch das Gleichnis aus Mt 22,12 offenbart, dass jemand Freund bezeichnet wird und gleichzeitig als ungläubig angesehen werden kann. Und das hat rein gar nichts damit zu tun, ob jemand mein Bruder oder Schwester ist. Jedem Geschöpf Gottes möchte ich freundlich und wo möglich freundschaftlich begegnen, so wie Jesus. Mit der Hoffnung, dass aus Freunden irgendwann durch die Gnade Gottes Geschwister werden.
      Ich hoffe, dass wir es schaffen zu den Muslimen in unserem Land in ein Vertrauensverhältnis zu kommen. Dass wir uns gegenseitig kennenlernen, einladen, miteinander essen und sie durch unser Zeugnis in Wort und Tat nicht nur Freunde entdecken, sondern eine Sehnsucht für Jesus als Weg, Wahrheit und Leben entwickeln. Wenn wir das durch Gottes Gnade schaffen, dann haben wir etwas richtig gemacht.