Sep 9, 2016 - Impulse    1 Kommentar

Auferstehung im Hier und Jetzt!

auferstehung

Ist unsere Auferstehung eine rein himmlische Verwandlung?
Was bedeutet es eigentlich, zusammen mit Christus auferstanden zu sein?
Mit welchen Auswirkungen können wir in unserem Glaubensleben rechnen?

Das Evangelium der Auferstehung

Sicherlich gehörst du zu den Menschen, die recht regelmäßig christliche Gottesdienste besuchen. Selbst wenn du eher unregelmäßig den Weg in eine Kirchengemeinde findest, hast du mit hoher Wahrscheinlichkeit schon so manchen Gottesdienst zu Ostern erlebt. Gerne wird an solchen Tagen darüber gesprochen, was Jesus Christus vor ca. 2000 Jahren für dich und mich getan hat. Das geschieht vollkommen zu Recht, denn sämtliche biblische Berichte des Neuen Testaments behandeln dieses Thema. Jede einzelne Seite ist förmlich davon durchtränkt: Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz den Weg zum Vater im Himmel frei gemacht, unsere Sündenschuld ist vergeben, eine liebevolle Vaterbeziehung zu Gott ist nun möglich, denn allein das Kreuz von Golgatha hat eine unbeschreibliche Versöhnung zwischen Gott und uns bewirkt! Mit seiner sensationellen Auferstehung von den Toten, hat es Jesus allen gezeigt. Sein Reden und Handeln waren nicht nur hohles Geschwätz oder lediglich blanke Theorie. Das Leben und Sterben Jesu hat für uns durch seine eigene Totenauferstehung höchste Relevanz bekommen und wird für uns zu einer erfahrbaren Realität! Ja, Jesus tat etwas Erstaunliches für uns!

Das Evangelium, also die Gute Nachricht der Auferstehung, handelt von Jesu Sieg über die Strafe des ewigen Todes, die zerstörerische Macht der Sünde und die Herrschaft Satans. Wenn das Neue Testament von unserer Auferstehung spricht, dann wird fast immer auf ein zukünftiges Ereignis hingewiesen, bei dem wir eine wunderbare Verwandlung erfahren werden (lies hierzu 1. Korinther 15). Christen warten sehnlichst darauf, dass Jesus wiederkommt. Wenn das endlich geschieht, werden alle Gotteskinder endgültig zum ewigen Leben auferstehen und „ihm gleich sein, denn wir werden ihn sehen, wie er ist“ (1. Johannes 3,2). Diese oft auf die Zukunft ausgerichtete biblische Wahrheit, bleibt jedoch nie in der Ferne, sondern wirkt immer in die Gegenwart hinein. Aus diesem Grund enthält die Bibel neben der zukünftigen Auferstehungshoffnung auch deutliche Hinweise darauf, dass wir als wiedergeborene Christen schon jetzt zu einem Leben in der Kraft der Auferstehung berufen sind, wie im Folgenden deutlich wird.

Jetztismus: nicht gestern, nicht morgen, sondern heute

Aufgrund unserer Gottlosigkeit waren wir alle vor unserer geistlichen Neugeburt geistlich tot. Doch Gott hat uns gemeinsam mit „Christus lebendig gemacht“ und uns vom Tod „mitauferweckt“ (Epheser 2,5-6)! In unserer Taufe haben wir nicht einfach unser altes gottloses Leben „begraben“, sondern haben versprochen bekommen, dass wir durch den Glauben an Gottes wirksame Kraft zu einem neuen Leben „auferweckt“ und „mit ihm lebendig gemacht“ wurden (Kolosser 2,12-13). Es gilt als unumstößliche Wahrheit in Gottes Augen, dass wir „nun mit dem Christus auferweckt worden“ sind (Kolosser 3,1). Darum haben alle, die bereit sind gemeinsam mit Jesus zu leiden, auch die Zuversicht die „Kraft seiner Auferstehung“ zu erfahren (Philipper 3,10).

Du liest diesen Artikel jetzt in diesem Augenblick. Das nenne ich der Einfachheit halber Jetztismus. Alles was davor geschah ist vergangen und alles was danach geschehen wird liegt in der Zukunft. Wir Christen hören gerne die tollen Geschichten der vergangenen Heldentaten Gottes aus dem Alten und Neuen Testament. Wir können auch hervorragend darüber philosophieren, wie Gott sich uns in der fernliegenden Zukunft offenbaren wird und was Gott für uns alles irgendwann einmal tun wird. Ein großes AMEN dazu. Aber ehrlich gesagt reicht das nicht. Jesus Christus höchstpersönlich hat zu seinem Vater in einem sehr bewegenden Gebet für seine Freunde gebetet: „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen“ (Johannes 17,15). Ich muss jetzt mit meinen akuten Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit meinem anklagenden und belasteten Gewissen und mit meiner täglich spürbaren Herzenshärte gegenüber Gottes Wort fertig werden. Nicht gestern. Nicht morgen. Heute! Nicht ohne Grund ruft Gottes Wort wiederholend aus: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“ (Hebräer 4,7).

Unser Vater im Himmel gab seinen geliebten Kindern nicht nur gestern seinen Heiligen Geist als Siegel und Unterpfand, um sie morgen als seine Kinder in sein Königreich aufzunehmen (Epheser 1,13-14). Gottes Geist wohnt in genau diesem Augenblick in mir, damit ich schon heute ein geheiligtes Leben nach Gottes Maßstäben lebe (1. Korinther 6,17-20). Martin Luther sagte einmal: „Bei uns Christen ist alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern besonders feiert.“ Er hat vollkommen recht! Jedoch befürchte ich, dass dies zu selten unserer Wirklichkeit entspricht. Der Jetztismus des Evangeliums bleibt zu oft leider unbeachtet und unberührt. Doch der Heilige Geist hat mitunter den Auftrag erhalten, den Sieg der Auferstehung Jesu in unserem Leben Wirklichkeit werden zu lassen. Vernachlässigen wir diesen wichtigen Gegenwartsaspekt, zu dem die neutestamentlichen Gemeinden Gottes übrigens immerzu ermutigt und ermahnt wurden, dämpfen wir den Geist Christi – ja wir würden Christus selbst in unserem Leben dämpfen. Wir sollten uns vielmehr unserer wahren Identität als Kinder Gottes bewusst werden. Alles, was Gott von seinen Kindern fordert, ist ihnen möglich, denn er hat ihnen die Fähigkeit geschenkt, frei von der Versklavung Satans zu leben und sündige Verhaltensweisen durch den Geist zu überwinden (Römer 8). Die gleiche Kraft, die den Herrn Jesus Christus von den Toten auferstehen ließ, lebt in uns. Was diese Kraft in uns bewirkt, soll jetzt genauer geklärt werden.

Die Wirklichkeit der Auferstehung

Vor längerer Zeit hörte ich zu einem ethisch brisanten Thema in einer Gottesdienstpredigt folgende Worte: „Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin. […] Das Lied hat drei Strophen, ihr wisst es vielleicht. (1) Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin. (2) Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin. (3) Jesus, bei Dir muss ich nicht bleiben, wie ich bin. Ich habe eine vierte Strophe gedichtet. Sie fehlt in unseren Liederbüchern: (4) Jesus, bei dir darf ich auch bleiben, wie ich bin.“ Kann das wirklich wahr sein? Dass ich also bleibe wie ich bin, kann das wirklich Gottes Wille sein? Das sechste Kapitel des Römerbriefes ist eine Art Schlüsselkapitel, um zu verstehen, was es bedeutet, zusammen mit Christus auferstanden zu sein. In dem gesamten Kapitel finden wir gewaltige Auswirkungen der Auferstehung Jesu für unser praktisches Leben. Alle Verse in diesem Kapitel atmen regelrecht die Wahrheit, dass ich durch die Auferstehung Christi eben nicht bleibe, wie ich bin!

Schon die ersten Verse führen uns direkt zum wesentlichen Kern. Für einen Christen, der ein Leben mit Gott lebt, gibt es keine Option „in der Sünde (zu) verharren“ (V. 1). Ein bleibender, unveränderter und sündiger Zustand ist nicht möglich (V. 2), weil unser altes gottloses Leben laut V. 6 „gekreuzigt wurde“. Beachte, wie bildreich und praktisch die Bibel mit unserem alten Menschen umgeht. Es gibt wohl kein Ereignis, was in der Bibel so detailliert beschrieben wird, wie die grausame Kreuzigung Jesu: Ein Körper der geschunden, misshandelt und an ein Holz gehängt wird, um brutal zu sterben. Und genau das ist mit unserem alten Leben/Menschen geschehen. Jesus identifiziert sich am Kreuz mit unserer Sünde – hier wird sie abgeschlachtet. Unsere Identifikation mit Jesu Tod ist so stark, dass sie mit Begriffen wie „verwachsen, zusammengewachsen, vereinigt, eins gemacht, ineinander verschlungen“ umschrieben wird. Ein Wort (σύμφυτος, symphytos), das nur an dieser Stelle im ganzen Neuen Testament vorkommt. Diese Vereinigung geschieht mit dem Ziel, „dass wir der Sünde nicht mehr dienen“ und somit wiederum mit der Auferstehung Jesu genauso vereinigt, verwachsen und eins gemacht werden (V. 5-6)! Wie genial ist das denn, mit der Auferstehungskraft Jesu „verschlungen zu sein“! Darum kann ich gar nicht bleiben, wie ich bin, denn ich habe durch den Glauben an das Evangelium tief in mir eine Wesensveränderung bzw. eine geistliche Neugeburt erlebt! Nichts ist mehr so wie es einmal war, „das Alte ist vergangenen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Korinther 5,17b)!

V. 4 beschreibt (genau wie bereits obige Bibelpassagen) unmissverständlich, dass es nicht nur um zukünftige Auswirkungen geht: „So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so werden auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.“ Wenn davon die Rede ist in einem neuen Leben zu wandeln, dann ist damit die gesamte Lebensführung eines Menschen eingeschlossen. Nichts bleibt von diesem neuen Leben unberührt, denn jeder Lebensbereich hat von nun an einen neuen Ausgangspunkt: die Kreuzigung und Auferstehung Jesu! Das Erkennen von Sünde und Schuld im Leben eines wiedergeborenen Christen wird immer wieder zu genau diesem Ursprung führen. Hier soll erkannt werden, dass Jesus nicht einfach in der Vergangenheit für die Strafe unserer Sünde hingerichtet wurde. Es geht ebenso nicht bloß darum anzuerkennen, dass durch unsere zukünftige Auferstehung (die mit der Ewigkeit einhergehen wird) Gott uns auch von allem Einfluss des Bösen und der Sünde später einmal befreien wird. All‘ das ist richtig. Doch greift es letztendlich zu kurz. Römer 6 sagt uns, dass die Auferstehung Jesu Auswirkungen auf die Gegenwart hat und für unser Hier und Jetzt von Bedeutung ist! Du fragst dich vielleicht, wie real diese Kraft wirklich sein kann, wenn wir dennoch täglich erleben, was es bedeutet von der Sünde und von Satan angefochten zu sein.

Ist die Auferstehung wirklich Wirklichkeit?

Ich muss gestehen, dass ich kein sonderlich großer Fußballfan bin. Doch im März diesen Jahres ist in der Deutschen Fußball-Bundesliga etwas geschehen, was auch meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Was bislang noch keine Fußballmannschaft geschafft hat, ist dem FC Bayern München am 27. Bundesliga-Spieltag der vergangenen Saison gelungen. Bereits im März, genau genommen sieben Spieltage vor dem offiziellen Saisonende, ist der FC Bayern so früh deutscher Meister geworden, wie bisher keine andere Mannschaft. Die Überlegenheit des FCs war die Saison über für niemanden zu übersehen. Jedem war schon seit etlichen Wochen klar, dass es letztlich nur eine Frage der Zeit ist, wann die Bayern den Titel ihr Eigen nennen dürfen und damit in der Bundesliga-Tabelle uneinholbar vorne liegen würden. Sehr treffend beginnt die FAZ ihre Meldung zu diesem Rekord-Titel mit den Worten: „Es ist vollbracht“.  Obwohl der FC den Titel längst in der Tasche hatte, mussten trotzdem die letzten Spiele vom Team gespielt werden. Am besten auf eine Art und Weise, wie es sich für einen Meister gehört.

Es ist vollbracht! Na, klingelt‘s? Aus meiner Sicht ist dieser Meistertitel eine hervorragende Illustration für eine tiefe geistliche Wahrheit. Jesus hat mit seinem Leben seine Überlegenheit über jede Macht und Gewalt bewiesen: Naturgewalten mussten ihm gehorchen, böse Geister mussten fliehen, Krankheiten mussten weichen, Armen wurde geholfen, Frauen wurden geehrt, religiös-gesetzlichen Heuchlern wurde das Maul gestopft und Sünder wurden souverän und aus freier Liebe begnadigt. Das siegreiche Leben Jesu mündete in eine notwendige Leidensphase, die ihr Ende mit den bewegenden Worten „Es ist vollbracht!“ fand (Johannes 19,30). Nein, diese Rettungsaktion war kein gescheiterter Versuch, sondern wurde durch Jesu Auferstehung als gültig besiegelt. Der Vollbringer hat es vollbracht, der Erlöser hat erlöst, der Sieger hat gesiegt. Jesus hat überragend und vorzeitig den Sieg davongetragen, quasi die Meisterschaft gewonnen. „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!“ (1. Korinther 15,57). Wie bereits Römer 6 deutlich gemacht hat, teilt Jesus seinen Sieg mit seiner Gemeinde. Wir sind Sieger, weil wir zum Kader Jesu gehören. Doch auch hier gilt: Gottes Schöpfung ist noch nicht am Ende. Es gibt noch einige Pflichtspiele zu bestreiten, wir befinden uns sozusagen in den letzten (Spiel-)Tagen. Den endgültigen Meistertitel kann uns niemand nehmen, und doch ist die Saison noch nicht vorbei. Ich kann der entschiedenen Meisterschaft nichts mehr hinzufügen. Aber ich kann darauf achten, dass ich in würdiger Weise die letzten Spiele absolviere, so wie es sich für einen Sieger gehört. Das Spiel ist entschieden, aber noch nicht vorbei und der Trainer lässt mich für die letzten Minuten aufs Feld. Ich bin aufgerufen, nicht ins Abseits zu stolpern oder mir eine unnötige gelbe Karte einzuheimsen. Auch wenn der Titel sicher ist, ist es mein Auftrag als Spieler dem Gegner nicht unnötig Raum zu geben, damit dieser nicht doch noch die ein oder andere Chance nutzt, um mich zumindest für eine kleine Phase der Saison in Schwierigkeiten zu bringen. Unser Tor muss sauber bleiben. Nur weil der Sieg sicher ist, heißt es noch lange nicht, dass wir uns ausruhen sollten!

Wer die nächsten Verse aus Römer 6 aufmerksam liest, wird feststellen, dass die Sünde trotz unseres neuen Lebens ein äußert aktiver ungebetener Gast ist und bleibt. Die Sünde ist in unserer Passage ein tyrannischer Sklaventreiber, der seine ganze Kraft einsetzt uns zu knechten und übel zuzusetzen (V. 15ff und Römer 7). Hat dich früher dein Leben ohne Gott von einer „Gesetzlosigkeit zur (nächsten) Gesetzlosigkeit“ geführt, so führt jetzt „die Gerechtigkeit“ bzw. der Freispruch von deiner Sünde dich „zur Heiligkeit“ (V. 19)!  Der Jetztismus des Evangeliums ist nicht nur richtig, sondern auch (über)lebensnotwendig. Denn wie du gesehen hast, ist die Bibel sehr deutlich darin, dass unser neues Leben trotz des endgültigen Sieges Jesu ein geistlicher Kampf bleibt (siehe auch Epheser 6,10ff). Gott überlässt aber nichts dem Zufall, er hat die volle Kontrolle – und das ist Mut machend – es ist und bleibt ein siegreicher Kampf! „Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.“ (V. 8). Durch unseren Glauben werden wir schließlich den Sieg des neuen Lebens erfahren, indem wir im Glauben überwinden, was sich uns in diesem Leben in den Weg stellt (1. Johannes 5,4).

Ist dir aufgefallen, dass wir gar nicht dazu aufgefordert werden die gegenwärtige Welt von der gegenwärtigen Sünde zu befreien? Wenn du dir zu viel den Kopf darüber zerbrichst, wie du die Existenz der Sünde beseitigen kannst, dann wirst du nicht weit kommen. Das ist nicht unser Auftrag. Die Sünde ist und bleibt Bestandteil dieser laufenden Saison. Vielmehr sollen wir darum ringen, die Befreiung von der Macht der Sünde in unserem Leben zu erfahren. Wir haben Anteil an der Auferstehung Jesu und darum auch Anteil an seiner Herrschaft! Gott hat Jesus alles unter seine Füße gelegt, dann muss es auch unter unseren Füßen liegen, wenn wir mit Jesus verbunden sind. Wir können Satan nicht besiegen und bekämpfen. Jesus hat den Teufel schon entwaffnet und gefesselt. Für uns ist die Zeit reif, seinen Palast zu stürmen und seinen Besitz zu plündern! Gott gibt dir heute die Kraft, den Kampf zu kämpfen und den Sieg Jesu ganz persönlich zu erfahren und davonzutragen.

Die Bibel und selbst das sechste Römerkapitel setzten dem faszinierenden Jetztismus Grenzen – gesunde Grenzen wie ich meine. Wer nur noch auf das Heute schaut, wird früher oder später den Ewigkeitsaspekt der Auferstehung aus dem Auge verlieren und Dinge für seinen Alltag erwarten, die Gott uns jedoch erst in Aussicht stellt. Wer den wartenden und hoffenden Blick auf die ausstehende leibliche Auferstehung und endgültige Verwandlung behält, bewahrt sich davor, sein ganzes Glück in diesem Leben zu erlangen. Wir haben als Bürger des Himmels schließlich eine himmlische und keine irdische Berufung (Philipper 3,14.20). Der errungene Sieg führt uns zur jetzigen Heiligkeit, bringt uns „am Ende aber ewiges Leben“ (Römer 6,22).

Bildquelle: Jeff Brotherton

Dieser Artikel erschien erstmals im Timotheus Magazin #17 „Die Auferstehung“.
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