Sep 27, 2016 - Impulse    Keine Kommentare

Was ist Glaube?

wasistglaube

Stützt euch mit eurem ganzen Gewicht auf Christus! Noch besser wäre es zu sagen: Fallt der ganzen Länge nach hin und […] werft euch auf Jesus, ruht auf Ihm! Wenn Ihr das getan habt, dann habt ihr den errettenden Glauben. Dieser Glaube ist keine blinde Sache, denn er ist gegründet auf eine sichere Kenntnis. Er ist auch nichts Spekulatives; denn er glaubt Tatsachen, deren er sich absolut sicher ist. Er ist weder rein theoretisch noch bloße Träumerei; denn er vertraut und wagt und setzt alles auf die Wahrheit.

– C.H. Spurgeon

Zum gesamten Artikel: Was ist rettender Glaube?

Bildquelle: Harryarts / Freepik

Sep 26, 2016 - Impulse    Keine Kommentare

Ist Jesus Gott?

Letzte Woche begeisterte mich erneut eine Aussage aus dem ersten Johannesbrief:

Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. (1Joh 5,20)

Mark Driscoll veröffentlichte nun einen kompakten Artikel, in dem er der Frage nachgeht, ob Jesus laut Joh 1,18 wirklich der einzige Gott ist.

John provides “one of the most elevated statements about Jesus found in the New Testament.” Jesus is the Word of God who was with God from the beginning and who, indeed, was and is God.

In John 1:18, John explains that while no human has ever seen God, Jesus, who shares an unparalleled intimacy with God, and who is himself God, has now revealed him to us.

Importantly, John reveals Jesus as “the only God,” as translated in the English Standard Version of the Bible (ESV). This phrase has been the subject of much debate, especially since it appears to clearly affirm the deity of Christ. The exact translation of the phrase is debated, which can influence the way we understand what it means.

Zum Artikel: Does the Bible Teach That Jesus is the Only God?

Sep 24, 2016 - Impulse    1 Kommentar

Urteil eines Islamkritikers

Auf die Frage hin was der größte Unterschied zwischen dem Gott der Muslime und dem Gott der Christen sei, antwortete der islamkritische Publizist und Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad der „Welt“:

Der Gott der Muslime misstraut den Menschen und will, dass der Mensch sich für Gott opfert. Der Gott der Christen opfert sich selbst für die Menschen. Der Gott der Muslime verlangt die Auspeitschung der Unzuchttreiber, und der Gott der Christen sagt „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Jesus sagte: „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gib Gott, was Gottes ist.“ Mohamed war selber Kaiser, hatte einen Staat gegründet, verabschiedete Gesetze und tötete Menschen, um seinen Staat zu verteidigen beziehungsweise auszubauen. Das Neue Testament relativiert die Gewalt des Alten Testaments. Der Koran gilt aber als das letzte Testament, das endgültige Manifest Gottes, das weder angezweifelt noch relativiert werden darf, und hier liegt das Hauptproblem.

Zum ganzen Interview mit Hamed Abdel-Samad.

Mein Freund Gottfried Sommer kommentiert zu diesen Zeilen folgendes:

Abdel-Samad sieht zurecht, dass das Neue Testament unter anderen Vorzeichen steht und stellt zu recht fest, dass der Koran in keiner Weise einen Fortschritt gegenüber dem Neuen Testament darstellt, im Gegenteil. Übrigens sehen wir, dass es Unsinn ist, den Evolutionsgedanken für Weltanschauungen und Religionen anzuwenden, würde dieser stimmen, könnten wir gerade im Koran einen Fortschritt gegenüber Altem und Neuem Testament sehen. Deshalb ist auch die Aussage: „Der Koran braucht noch die 600 Jahre, welche ihm das Christentum voraus hat, um friedlich zu werden“ Unsinn. Gemäß dem Entwicklungsgedanken hätte ja Mohammed auf dem Neuen Testament aufsetzen können, was er ja hätte machen können, da einer seiner vielen Schwiegerväter Nestorianischer Priester war.

Sep 24, 2016 - Allgemein    Keine Kommentare

The God Who Is There

lehrserie

Seit einigen Tagen höre ich mir eine hörenswerte und kostenfreie Lehrserie von D.A. Carson an. Ich bin noch nicht durch, kann sie aber jetzt schon sehr empfehlen. In 14 Seminareinheiten erklärt Carson die Storyline der Bibel auf anschauliche und leicht verständliche Art und Weise. Seine Themenauswahl ist breit gefächert:

  1. The God Who Made Everything
  2. The God Who Does Not Wipe Out Rebels
  3. The God Who Writes His Own Agreements
  4. The God Who Legislates
  5. The God Who Reigns
  6. The God Who Is Unfathomably Wise
  7. The God Who Becomes a Human Being
  8. The God Who Grants New Birth
  9. The God Who Loves
  10. The God Who Dies—and Lives Again
  11. The God Who Declares the Guilty Just
  12. The God Who Gathers and Transforms His People
  13. The God Who Is Very Angry
  14. The God Who Triumphs

Unten könnt ihr gleich mit der ersten Einheit starten oder alternativ den kostenlosen Mp3-Download verwenden. Mal wieder gibt es diese erstklassige Serie leider nur auf englisch.

Bildquelle: creativeart / Freepik

Sep 24, 2016 - Impulse    Keine Kommentare

Wenn Zocken zum Götzen wird

gamecontroller

Vergangenes Wochenende war ich auf der Josia-Konferenz, wo mir in schriftlicher Form folgende Frage gestellt wurde:

Waldemar, wie hast du es geschafft, das Zocken dir nicht zum Götzendienst wird und „nur“ ein spaßiges Hobby ist.

Ich gehöre bei weitem nicht zu denjenigen, die das Spielen von PC- oder Konsolen-Games verteufeln. Ich bin mit Amiga, PC, Gameboy, PlayStation aufgewachsen und freue mich, wenn auch immer seltener, immer mal wieder über richtig gute Games. (Sicherlich gibt es Genres, die für mich aufgrund meiner Glaubensüberzeugungen nicht infrage kommen. Ein netter Richtwert ist für mich die Frage, ob ich ruhigen Gewissens meinen Controller Jesus anbieten würde, wenn dieser gerade neben mir sitzen würde. Sagt mir mein Gewissen, dass er bestimmt aber höflich ablehne, spiele ich das Spiel nicht.)

Die obige Frage des Konferenz-Teilnehmers freut mich, weil sie mir zeigt, dass die fragende Person erkannt hat, dass Zocken zumindest das Potential hat, auf ungesunde Art und Weise Einfluss auf mein Leben auszuüben (Gedanken, Sehnsüchte, Vorstellungen, Wünsche, Werte). Darum stellt sich für mich nicht so sehr die Frage, ob Zocken an sich verkehrt ist, sondern tatsächlich wie ich mit Games umgehen kann, dass sie keinen negativen Einfluss auf mich und mein Herz haben.

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